NASOCHECKcomfort

NASOCHECKcomfort

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SARS-CoV-2 Antigen-Schnelltest

Produktinformationen "NASOCHECKcomfort"

Für die Heimanwendung geeignet
Der Corona-Schnelltest NASOCHECKcomfort zeichnet sich besonders durch seine einfache und sichere Anwendung aus. Ein kurzer steriler Tupfer wird lediglich 2 cm tief in beiden Nasenlöchern gerollt, in die Testkarte gesteckt und anschließend werden 6 Tropfen der Testflüssigkeit darauf gegeben. Nach nur 15 Minuten zeigt der Test über Farbstreifen ein positives oder negatives Ergebnis an.
Vorteile
  • Abstrich im vorderen Nasenraum
  • Probenentnahme über Tupfer, der lediglich 2 cm tief in beiden Nasenlöchern gerollt wird
  • Höchste Testqualität
  • Für den Gebrauch durch Laien zugelassen
  • Qualitatives Ergebnis nach bereits 15 Min.
  • Einfache Handhabung
  • Unkomplizierte Auswertung ohne Röhrchen
  • Offizielle Listung im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
  • Durch Paul-Ehrlich-Institut geprüft
  • Einzelverpackt

 Zuverlässigkeit des Tests:
  • Klinische Sensitivität: 92,00 %
  • Klinische Spezifität: 99,26 %
  • CI 95% Sensitivität: 83,63 % - 96,28 %
  • CI 95% Spezifität: 95,92 % - 99,87 %

Die aktuelle Testkarte basiert auf der spezifischen Antikörper-Antigen-Reaktion
und der Immunoanalyse-Technologie. Die Testkarte enthält einen kolloidalen goldmarkierten monoklonalen Antikörper mit dem Protein SARS-CoV-2 N, der auf dem Kombinations-Pad vorbeschichtet ist, einen passenden monoklonalen Antikörper mit dem Protein SARS-CoV-2 N, der auf dem Testbereich (T) immobilisiert ist, und einen entsprechenden Antikörper im Qualitätskontrollbereich (C).
Während des Tests verbindet sich das N-Protein in der Probe mit dem kolloidalen, goldmarkierten monoklonalen N-Protein-Antikörper SARS-CoV-2, der auf dem Kombinations-Pad vorbeschichtet ist. Die Konjugate wandern unter Kapillarwirkung nach oben und werden anschließend von dem im Testbereich (T) immobilisierten monoklonalen N-Protein-Antikörper aufgefangen. Je höher der Gehalt an N-Protein in der Probe ist, desto mehr Konjugate werden eingefangen und desto dunkler ist die Farbe im Testbereich. Die Linie im Testbereich (T) kann also mehr oder weniger stark ausgeprägt sein. Befindet sich kein Virus in der Probe oder ist der Virusgehalt niedriger als die Nachweisgrenze, so ist im Testbereich (T) keine Farbe zu erkennen. Unabhängig davon, ob das Virus in der Probe vorhanden ist oder nicht, erscheint ein roter Streifen im Qualitätskontrollbereich (C). Der rote Streifen im Qualitätskontrollbereich (C) ist ein Kriterium für die Beurteilung, ob genügend Probe vorhanden ist oder nicht und ob das Chromatographieverfahren fehlerfrei funktioniert hat oder nicht.

So funktioniert es:

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